Über uns

    Die Vision hinter justjob.me

    Wir schreiben seit 2022 an dieser Plattform. Damals mussten sehr viele Menschen dieselbe Rechnung aufmachen: Was kostet der Monat, und wo kommt der Rest her?

    Warum wir 2022 angefangen haben

    Im Februar 2022 begann der Krieg in der Ukraine. Im Oktober lag die Inflation in Deutschland bei über zehn Prozent, so hoch wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Heizen und Einkaufen wurden im selben Monat teurer. Wer vorher über einen Nebenverdienst nachgedacht hatte, brauchte jetzt einen.

    Am 1. Oktober 2022 stieg der gesetzliche Mindestlohn auf 12 Euro, und die Minijob-Grenze wuchs von 450 auf 520 Euro. Seither ist sie an den Mindestlohn gekoppelt und steigt mit ihm. Ein Nebenverdienst verliert dadurch nicht mehr jedes Jahr an Wert. In dieser Lage haben wir angefangen zu programmieren.

    Vier Jahre Entwicklung

    Durch die Plattform fließt Geld, und das bestimmt fast alles an ihr. Der Anbieter reserviert den Betrag, bevor die Arbeit beginnt. Wir halten ihn, bis der Job erledigt ist. Erst dann geht er an den Helfer. So arbeitet niemand auf gut Glück, und niemand zahlt im Voraus an einen Fremden.

    Während wir bauten, änderte sich das Recht. 2024 hat die EU die Richtlinie über Plattformarbeit beschlossen. Die Richtlinie verlangt, dass Plattformen offenlegen, wie sie vermitteln, und dass niemand als selbstständig behandelt wird, der es nicht ist. Bis Ende 2026 muss sie in deutsches Recht überführt sein. Beides erfüllen wir bereits.

    Viel von dem, was wir gebaut haben, haben wir wieder verworfen: eine Preisanzeige, die niemand verstand, und Abläufe, in denen ein Job hängen bleiben konnte. Solche Runden kosten Monate und sind am Ergebnis nicht zu sehen.

    Die Arbeitswelt wird nicht wieder unbeweglicher. Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in Rente, und der Bedarf an Hilfe im Alltag wächst. Dazwischen stehen viele, die Zeit haben und keinen einfachen Weg, sie anzubieten. Genau diesen Weg bauen wir: zwei Stunden Hilfe aus der Nachbarschaft, zu einem Preis, den beide Seiten vorher kennen.

    Was uns antreibt

    Fairness
    Der Anbieter zahlt, der Helfer nie. Was ein Job kostet, steht vor der Zusage fest, samt Gebühr und Umsatzsteuer. Es gibt kein Abonnement und keine Provision, die erst am Ende auftaucht.
    Lokalität
    Die Karte zeigt, wer in der Nähe ist. Wer zwanzig Minuten fährt statt zwei Stunden, verdient an derselben Arbeit mehr, und der Anbieter findet schneller jemanden.
    Sicherheit
    Das Geld liegt bis zum Ende des Jobs auf einem Treuhandkonto. Profile lassen sich über Stripe Identity bestätigen. Bewertungen erscheinen erst, wenn beide Seiten bewertet haben.
    Innovation
    Wir bauen zuerst für das Telefon, weil dort gesucht wird. Unsere Fehler schreiben wir mit Datum auf, statt sie stillschweigend zu ersetzen.

    Werde Teil der justjob.me Community

    Egal ob du Hilfe suchst oder anbietest – gemeinsam schaffen wir faire, lokale Arbeitsmöglichkeiten.

    Zur Karte
    Ein Mann mit einer Kiste Gemüse
    Eine Betreuerin mit einem Kleinkind
    Ein Mann mit einem Akkuschrauber
    Eine Frau geht mit einem Hund spazieren
    Ein Kellner mit einem Tablett
    Ein junger Mann räumt ein Regal ein
    Eine Frau mit zwei Einkaufstaschen
    Ein Lieferfahrer mit Pizzakartons
    Ein Mann mit Fensterabzieher
    Ein Student mit Buch und Rucksack
    Ein Mann trägt einen Umzugskarton
    Eine junge Frau mit einem Bilderbuch
    Eine Frau mit Mopp und Putzeimer
    justjob.me

    Die Plattform für schnelle Hilfe in deiner Nähe.
    Made with ❤️ in Germany.

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